Was sind die Creative-Anforderungen für responsive Display-Anzeigen?
Veröffentlicht: 2022-07-20Display-Anzeigen sind nicht mehr das nachträgliche Remarketing, das sie früher waren.
Ein leistungsstarkes Creative, gepaart mit cleverem Targeting, kann Transaktionswünsche wecken und potenzielle Kunden mit wichtigen Erkenntnissen vorqualifizieren.
Niemand will eine Kampagne im Set-up bremsen.
Aus diesem Grund ist die „Ask the PPC“-Frage dieses Monats eine großartige Frage für alle, die Display nutzen möchten.
Prabesh aus Kathmandu fragt:
„Warum funktioniert die responsive Displaykampagne nicht für verschiedene Arten von Creatives? Welche Größen des Creatives sollen in der responsiven Anzeige verwendet werden?“
Wir werden uns die folgenden Fragen ansehen, um die richtige Display-Einrichtung sicherzustellen:
- Wer kann am Display werben?
- Welche Creatives sind akzeptabel?
- Wie werden Placements von Creatives beeinflusst?
Hinweis: Das Google Display-Netzwerk (GDN) und das Audience Network (MAN) von Microsoft haben viele Überschneidungen, sodass die Ratschläge für das eine auch für das andere gelten.
Wer kann auf dem Display werben?
Alle Werbenetzwerke haben redaktionelle Richtlinien, nach denen Branchen auf ihren Kanälen werben können.
Wenn Sie in eine der folgenden Kategorien fallen, stehen Ihnen Display-Anzeigen nicht vollständig/überhaupt nicht zur Verfügung.
- Glücksspiel.
- Waffen.
- Spielzeug für Erwachsene/Unterhaltung.
- Gefälschte Waren.
- Räuberische Finanzdienstleistungen.
- Ermöglichen von unehrlichem Verhalten (gefälschte Pässe, Testteilnehmer usw.).
Wenn Sie versuchen, Ihre Anzeigen auf allen Placements zu schalten (einschließlich derer, die für Kinder und Jugendliche bestimmt sind), müssen Sie möglicherweise mit weiteren Einschränkungen rechnen.
Abgesehen von diesen eingeschränkten Branchen sind Display-Anzeigen für die meisten Marken ziemlich zugänglich.
Welche Creatives sind akzeptabel?
Das ist der Kern der Frage dieses Monats: Welche Größen und Creatives können verwendet werden?
Responsive Display-Anzeigen benötigen die folgenden Größen:
- Querformat (1,91:1): 1200 × 628 (erforderliche Mindestgröße: 600 × 314, maximale Dateigröße: 5120 KB).
- Quadratisch: 1200 × 1200 (erforderliche Mindestgröße: 300 × 300, maximale Dateigröße: 5120 KB).
Logos müssen sein:
Querformat-Logo (4:1)
- Empfohlene Größe: 1200 x 300.
- Mindest. Größe: 512 x 128.
Quadratisches Logo (1:1)
- Empfohlene Größe: 1200 x 1200.
- Mindest. Größe: 128 x 128.
Hinweis : Die maximale Dateigröße für jedes Bild beträgt 5120 KB.
Bilder müssen klar sein, dürfen nicht gegen redaktionelle Richtlinien verstoßen und so hochgeladen werden, wie es die meisten Menschen für richtig halten würden (dh nicht seitlich oder auf dem Kopf stehend).

Wenn Ihr Bild für die Standardgröße zu groß ist, haben Sie die Möglichkeit, es zuzuschneiden.
Screenshot von Google Ads, Juli 2022Das Zuschneiden kann manchmal dazu führen, dass Ihr Bild schlechter aussieht, seien Sie also vorsichtig, wenn Sie mit dem Werkzeug arbeiten.
Screenshot von Google Ads, Juli 2022Videos können ein mächtiges kreatives Werkzeug sein.
Stellen Sie sicher, dass Ihr Video auch ohne Ton die beabsichtigte Botschaft vermittelt.
Laden Sie Ihr 30-Sekunden-Video auf YouTube hoch und verbinden Sie es dann mit Ihrer Display-Kampagne.
Wie werden Platzierungen von Motiven beeinflusst?
Einer der größten Vorteile von RDAs (Responsive Display Ads) ist, wie viele Platzierungen sie freischalten.
Anstatt durch Inventar beschränkt zu werden, das zu Ihren hochgeladenen Assets passt, erhalten Ihre Kampagnen Zugriff auf mehr Spots.
Das heißt, es gibt einige Einschränkungen.
Werbenetzwerke werden fundierte Vermutungen über Ihre Inhalte anstellen.
Wenn ein Publisher Einschränkungen festgelegt hat (nicht jugendfreie Inhalte, Marken usw.), kann Ihre Anzeige nicht mit diesen geschaltet werden.
Wenn der Publisher außerdem die Placement-Größen begrenzt hat, die geschaltet werden können, erhalten Sie das Placement möglicherweise nicht, weil Google sieht, dass Ihr Creative mit anderen Größen besser abschneidet.
Letzte Imbissbuden
Sowohl die Größe der Creative-Assets als auch der Inhalt können zu einem Mangel an Placements führen.
Es ist wichtig, Creatives hochzuladen, die für alle Platzierungen verwendet werden können, und realistisch einzuschätzen, welche Einschränkungen Ihre Branche haben könnte.
Haben Sie eine Frage zu PPC? Reichen Sie sie über dieses Formular ein oder twittern Sie mir @navahf mit dem Hashtag #AskPPC. Ich sehe dich nächsten Monat!
Mehr Ressourcen:
- So optimieren Sie Google Responsive Search Ads (RSAs)
- Was sind Display-Anzeigen: Ein vollständiger Leitfaden für digitale Vermarkter
- PPC 101: Ein vollständiger Leitfaden zu den Grundlagen des Pay-per-Click-Marketings
Beitragsbild: Paulo Bobita/Search Engine Journal
